Der Zweck mit der Behandlung und den Funktionen des Dentalimplantates ist, dass fehlende Zähne im Kieferknochen durch ein biokompatibles künstliches Titan-Legierung Zahnwurzel ersetzt werden.
Der größte Vorteil der Dentalimplantations ist das bei Behandlungen von fehlenden Zähnen der Bedarf einer Brücke eliminiert wird. Wodurch die Zähne vor-und hinter dem gezogenen Zahn nicht geschnitten werden müssen, und die Erhaltung der natürlichen anatomischen und funktionellen Eigenschaften der Zähne verlängert werden.
Beim einseitigen zahnlosen abgeschlossenen Kiefer, kann jedoch nur eine Behandlungsmöglichkeit, die Implantatbehandlung angewendet werden, und verleiht dadurch dem Patienten, erneut die entsprechende Kaufunktion.
Es gibt keine bestimmte Patientengruppe, bei der die Implantchirurgie nicht durchgeführt werden kann. Bei Patientengruppen, bei denen es sich um Kleinere oder größere Operation Kontraindikationen (ungeeignete Situationen) handelt, sind natürlich auch bei der Implantatchirurgie nicht geeignet. Die Implantchirurgie wird bei, unkontrollierter Diabetis, Blut und Blutungs Erkrankungen, Akuten Infektionen der Patienten, bei denen noch nicht einmal eine Routine-Chirurgie (Zahnextraktion) durchgefürht wird, nicht Angewendet. Aber auch in solchen Krankheiten, bei denen die Medikamente geordnet werden und mit der Bedienbarkeit der Beratung kann die Implantatbehandlung durchgefürht werden.
Die Dauer der Implantatbehandlung:
Für den Implantats Chirurg ist der Befund der, sowie oben erwähnt, ordnungsgemäßen Kiefeknochen erforderlich. An Stelle des gezogenen Zahnes zu platzierendes Implantat, kann sofort nach Entfernung des Zahnes durchgeführt werden, oder je nach Zustand des gezogenen Zahnes und in Bezug auf die Knochenzerstörung, nach 3 – 6 Monate Wartezeit erfolgen. Diese Planung ist unter kontrolle des Arztes der den Zahn ziehen wird. Die Osseointegration des Implantats mit dem Knochen, muss in einem Zeitraum von 3-6 Monaten erfolgen. Danach wird auf die Größenmessung übergegangen und mit der prothetischen Behandlungsphase beendet.





